Die tägliche Praxis zeigt, dass das Ernährungskonzept metabolic balance® bei vielen Migränepatienten zu einer deutlichen Verbesserung ihrer Schmerzprobleme führt.

Migräne ade auch ohne Medikamente

Kurzbericht über die Erfahrung mit METABOLIC BALANCE von Gabriele G. aus Straubing 

Meine Situation vor Stoffwechselumstellung
Ich hatte nur wenige Migräne schmerzfreie Tage
Meistens hatte ich 2-3 Tage Migräne, oft so schlimm, dass ich mich übergeben musste.

Um diese Schmerzen zu lindern, habe ich jede Menge Formigran-Tabletten und Beta-Blocker konsumiert, dieses war zum einen sehr kostenintensiv, zum anderen hatten diese Medikamente auch einige Nebenwirkungen, so z.B. Herzrasen, Angstzustände, schlechter Schlaf mit Schweißausbrüchen u.s.w.
Während eines Gesprächs, bei dem es u.a. auch um das allgemeine Wohlbefinden ging und ich dabei über meine häufigen und starken Beschwerden wegen Migräne klagte, wurde ich von Jörg Zumpe angesprochen, ob ich nicht Interesse an Metabolic Balance habe. Er hat mir dabei genau erklärt, um was es sich hier handelt und mir dabei verständlich gemacht, dass ich dadurch eine Linderung meiner Migräne erfahren könnte. Diese Erklärung war sehr umfangreich und für mich auch sehr verständlich. In einem zweiten Gespräch wurde dies ebenfalls meinem Mann erklärt.
Am 22.06.09 habe ich dann den für mich erstellten Plan begonnen. Davor war ich bei einem Arzt und habe mir dort Blut abnehmen lassen, damit die Werte für meinen persönlichen Plan ermittelt werden konnten.
Die ersten drei Tage waren nicht so einfach (Entgiftungsphase), aber als ich anfing, genau nach dem Plan zu essen, merkte ich schon, dass dies meinem Körper gut tut. Gelegentlich dachte ich dabei schon noch ans aufhören, da mein Körper schon ab und zu nach etwas Süßem gerufen hat. Ich war aber eisern und bin jetzt auch sehr froh drüber.
Die nächsten 9 Wochen war ich komplett Migränefrei und auch ansonsten merkte ich, dass es meinem Körper besser geht. Ich konnte wieder besser schlafen, ich habe ca. 7 kg abgenommen und ich fühlte mich sehr wohl dabei. Auch das Essen nach Plan war nicht mehr schlimm für mich, denn ich habe mich in dieser Zeit sehr gut daran gewöhnt und auch welche Lebensmittel ich essen darf, dafür habe ich ein sehr gutes Gefühl entwickelt. Schwerpunktmäßig ist dies der Verzicht von Zucker und übermäßige Menge Weißmehl.
Ich merke auch sofort, wenn ich einmal Lebensmittel mit Zucker esse, dass ich dann wieder Migräne bekomme, aber bei weitem nicht mehr so schlimm wie früher.
Bei außergewöhnlichen Umständen (Stress, psychische Probleme) habe ich dann schon wieder mehr Migräne
Zusammenfassend kann ich sagen, dass Metabolic Balance sehr gut für mich ist, da ich von meiner Migräne weitestgehend losgekommen bin und ich mich insgesamt um einiges wohler fühle als vorher. Ich werde auch weiterhin mich an die Regeln nach Metabolic Balance halten. Ich kann dies nur weiter empfehlen.

Die tägliche Praxis zeigt, dass das Ernährungskonzept metabolic balance® bei vielen Migränepatienten zu einer deutlichen Verbesserung ihrer Schmerzprobleme führt.

 

Am 12.09. ist europäischer Kopfschmerz- und Migränetag.

 

 

Durch die Ernährungsumstellung nach metabolic balance® werden die Migräneanfälle vieler Klienten erfahrungsgemäß deutlich weniger oder verschwinden in vielen Fällen ganz. Denn das Ernährungskonzept bewirkt durch die individuelle Lebensmittelkombination eine Stoffwechselumstellung und bringt durch seine Regeln wieder eine klare Ordnung ins Leben der Patienten, die sich ausgesprochen positiv auf das Allgemeinbefinden auswirken. Sehr viele Teilnehmer berichten davon, dass ihre Migräne durch metabolic balance ganz verschwunden ist.

 

Für die Betroffenen ist sie ein Schreckgespenst: 10 bis 15 % aller Erwachsenen werden mindestens einmal pro Jahr durch einen Migräneanfall lahm gelegt. Bei Frauen tritt das Phänomen etwas häufiger auf als bei Männern. Dabei gibt es zwei Hauptformen: Kopfwehattacken ohne jede Vorzeichen und - bei bis zu einem Drittel der Betroffenen - solche mit einer sogenannten Aura als Vorboten. In diesem Fall kündigen Symptome wie Seh- und Sprachstörungen oder Kribbel- beziehungsweise Schwindelgefühle 30-60 min vorher die nahende Migräne an.

 

Das metabolic balance®-Ernährungskonzept bringt vielen Klienten eine deutliche Linderung:

 

  • Durch metabolic balance® werden weniger Stresshormone produziert, die Teilnehmer werden ausgeglichener und gelassener, was zu einer deutlichen Verminderung der Schmerzattacken führt.

 

  • Weiter kommt es zu einer Verbesserung des gesamten hormonellen Gleichgewichts, wovon Frauen mit einer regelabhängigen Migräne besonders profitieren. Hier kommt es oft zu einem völligen Verschwinden der Migräneschmerzen.

 

  • Auch Histamin Intoleranz, ein bekannter Auslöser für Migräne, bessert sich durch metabolic balance entscheidend. Denn der Grund dafür liegt oftmals in einer Dysbiose, einer bakteriellen Fehlbesiedlung des Darms. Hier kommt die spezielle Nahrungsmittelauswahl des Ernährungskonzeptes besonders deutlich zum Tragen: die Darmbesiedlung verändert sich zum Positiven und viele Teilnehmer können bestimmte Nahrungsmittel wie Rotwein oder Schokolode, die lange Zeit völlig tabu waren, wieder essen …

 

  • Zusätzlich bringt das Ernährungskonzept wieder eine klare Regelmäßigkeit und Ordnung ins Leben, indem drei Mahlzeiten täglich mit mindestens fünf Stunden Pause dazwischen vorgeschrieben werden. Durch den neuen, eindeutigen Rhythmus in ihrem Leben fühlen sich die Teilnehmer einhellig ausgeglichener und belastbarer.

 

 

Hintergrundinformation:

 

Tritt der starke, anfallartige Kopfschmerz auf, so weiß inzwischen fast jeder Betroffene, dann hilft nur eins: Ruhe, in einem abgedunkelten Raum liegen, evt. auch etwas Schlaf. Der Schmerz zwingt den Klienten runter zu fahren, langsamer zu werden. Weil Gehirn und Nerven überreizt sind, schmerzt der Kopf. Migräne als eine Art Stresserkrankung. Entsprechend lauten die Tipps der Spezialisten für ihre Patienten: Mehr Regelmäßigkeit im Alltag durch einen strukturierten Tagesablauf, eine gleichmäßige Verteilung der Phasen mit intensiver Belastung, regelmäßiger Ausdauersport wie joggen, walken, schwimmen oder Rad fahren und regelmäßiger Stressabbau durch Ruhepausen und Entspannung.

 

Wie ein internationales Forscherteam kürzlich im Fachmagazin „Nature Genetics“ veröffentlicht hat, sind klar identifizierbare Gene die Auslöser für Migräne ohne vorausgehende Aura. Damit beruhen beide Formen eindeutig auf einer genetischen Veranlagung.

Kontakt

Telefon 09951-60 28 00

mobil Katrin Zumpe

0171-19 05 24 6  

mobil    Jörg Zumpe

0152-01 75 11 73

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