Wissenswertes rund um das Training

Im Wesentlichen kann man die Trainingsziele unter den folgenden drei Aspekten einordnen:

  • Verhinderung von Bewegungsmangelerscheinungen bei Personen, die sich im Beruf zu wenig bewegen, Schülern, Studenten, Senioren usw.;
  • Rehabilitation nach Krankheit oder Verletzung;
  • Verbesserung und Erhaltung der körperlichen Leistungsfähigkeit von Breiten- und Leistungssportlern.

 

Bei Leistungssportlern gehört auch die planmäßige Rückführung der Leistung auf ein niedrigeres Niveau, beispielsweise zum Saisonende (sogenanntes Abtraining), zu den Aufgaben des Trainings.

 

Trainings-Effekte entstehen beim Menschen durch die Verarbeitung von Reizen. Diese Reize können aus dem Menschen selbst hervorgehen, indem zum Beispiel Vorgänge auf der kognitiven Ebene einen Reiz für Veränderungen auf der körperlichen und emotionalen Ebene darstellt. Ebenso können Reize von außen kommen, indem zum Beispiel eine (langfristige) Veränderung der Lufttemperatur die entsprechende Anpassung des gesamten Organismus erfordert. Das heißt, dass sogenanntes sportliches Training, das den Menschen auf der körperlichen, kognitiven und emotionalen Ebene beeinflusst, mannigfache Trainingseffekte bedingen kann.

Bei Training allgemein ist die Vermeidung von Unter- und Überforderung von großer Wichtigkeit, da andernfalls die Wirkung des Trainings nicht optimal ist.

 

Trainingsarten (Auswahl)

 

Das Prinzip der Superkompensation besagt, dass der Körper nach einer Trainingsbelastung nicht nur die Bereitschaft zur Erbringung des gleichen Leistungsniveaus wiederherstellt, sondern im Verlaufe der Erholung (Regeneration) die Leistungsfähigkeit über das ursprüngliche Niveau hinaus steigert und über einen bestimmten Zeitraum auf diesem Niveau hält (vgl. Abbildung).

Wird dieses höhere Leistungsniveau jeweils für die neue Trainingseinheit genutzt, kommt es zu einer kontinuierlichen, aber nach oben begrenzten Leistungssteigerung. Ist die Regenerationsphase zwischen Trainingsbelastungen zu groß, geht der Trainingseffekt wieder verloren. Wird hingegen zu viel oder/und zu intensiv trainiert, hat der Körper nicht genügend Zeit zur Regeneration und das Leistungsniveau sinkt ab (Übertraining).

Demnach kann man das schematische Modell der Superkompensation in 5 Phasen einteilen:  :

  1. Ausgangszustand ist eine Selbstregulation (Homöostase).
  2. Die Störung der Homöostase durch ein sportliches Training unter Einbußen der Leistungsfähigkeit. An dieser Stelle sinkt der Graph.
  3. Die Erholungsphase, der Graph erreicht wieder sein Ausgangsniveau.
  4. Die Phase der Überschießenden Wiederherstellung. In dieser Phase erreicht der Graph sein Maximum.
  5. Da Adaptionen (nichts anderes ist die Leistungsverbesserung) des Körpers reversibel sind, nimmt die Leistungsfähigkeit in der letzten Phase wieder langsam ab.

Ziel ist es, durch richtige Abstimmung von Trainingsbelastungen und Regeneration die Leistungsfähigkeit zu steigern und ein Übertraining zu vermeiden.

(bei den Pfeilen wird der nächste Trainingsreiz gesetzt)

Das Leistungsniveau entwickelt sich in Abhängigkeit von der Pausenlänge. Die Pausenlänge ist abhängig vom Trainingslevel  und kann zwischen 24-72 Stunden liegen. 

 

Unsere Empfehlung vom befit-Coach:

lebenslang regelmäßig 2x pro  Woche effectives Kraftausdauertraining, 

gezieltes Dehnen, gute Erhohlungsphasen und Streßabbau  kombiniert mit "artgerechter Ernährung" nach Logi-Pyramide/ nach metabolic balanc-Spielregeln führen zu einem gesunden, fitteren und schlanken Körper.

Kontakt

Telefon 09951-60 28 00

mobil Katrin Zumpe

0171-19 05 24 6  

mobil    Jörg Zumpe

0152-01 75 11 73

Nutzen Sie auch gerne unser Kontaktformular.

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© befit-Personal Trainer

Diese Homepage wurde mit 1&1 IONOS MyWebsite erstellt.